Natalie Portman hat es in dem Oscarprämierten Film „Black Swan“ vorgemacht. Grazil und durchtrainiert tanzte sie sich als Primaballerina durch die gesamte Filmlänge und beeindruckte Millionen von Zuschauern mit ihrer tänzerischen Darbietung. Aber Ballett ist kein Fitnesstrend aus der Ideenschmiede Hollywoods und erst recht kein Sport für Mimosen. Denn so leicht und grazil die Bewegungen auch oftmals aussehen mögen, dahinter steckt jahrelanges schweißtreibendes Training. Denn beim Ballett kommt es nicht nur auf eine gute Körperhaltung an, sondern es erfordert auch die erhöhte Achtsamkeit dem eigenen Körper gegenüber und schult Ausdauer und Koordination. Positiver Nebeneffekt: Die Muskeln formen sich langsam und der ganze Körper wirkt gestrafft. Seit April 2013 können sich Ballett-Interessierte von der sympathischen Diplom-Tanzpädagogin Katrin Fiege in den Räumen der „Hip Hop“ Dance Academy im klassischen Ballett und Modern Dance unterrichten lassen. Ihre Schülerin Rebekka Zahn, die seit 12 Jahren Ballett tanzt, zeigt in dem folgenden Work-out, dass Ballett nicht langweilig sein muss. Falls es auf Anhieb nicht klappen sollte, nicht verzweifeln. Denn Übung macht ja bekanntlich den Meister.

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